[>>]

Salustius, Über die Götter und die Welt - 21,2

21,2 Aber auch, wenn nichts von all dem wahr wäre und sich bewahrheitete: Ganz zu schweigen von dem Vergnügen und dem Ruhm und einem Leben ohne Kummer und Sklaverei, die sich aus ihr ableiten, wäre die Tugend allein ausreichend, diejenigen glücklich zu machen, die sich dafür entschieden haben, tugendhaft zu leben, und es auch vermochten.

[Salustius 21,1] <<>> Ende
Einleitendes
steppenhund - 8. Dez, 20:07

ja...

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Zufallsbild

dub73

auch

Dieses Weblog wird vom Deutschen Literaturarchiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts zugänglich gemacht.

terzariva : wo sich meistens ableitet, was hier eingeschlagen, aber manchmal schlägt's auch dort zuerst ein

Aktuelle Beiträge

abendalte ...
abendalte tage abendkalte s säumen YOU EVER THINK WE...
parallalie - 6. Jan, 21:31
regen nicht ...
regen nicht vielfalt im verlieren des eintons sterne...
parallalie - 5. Jan, 22:08
abstrakte ...
abstrakte sag’ ich worte das feuerzeug im mund es...
parallalie - 3. Jan, 22:43
alle muskeln ...
alle muskeln spannen und die nüstern sich zu...
parallalie - 1. Jan, 22:07
zweimal ...
zweimal gesagt gilt nicht beim dritten ritten ihn die...
parallalie - 27. Dez, 23:12

Status

Online seit 2000 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 6. Jan, 21:31

Credits