[>>]

Samstag, 29. November 2008

die vergiß ...

die vergiß
es worte
dein sich
(dein sie)
erinnern

der schirm
für morgen
der ein sich
regen meint

die weiß ich
worte die
dich dir
(sich ihr)
aufzwingen

Salustius, Über die Götter und die Welt - 17,10

17,10 Weiter: Alles, was mit der Zeit vergeht, verwandelt sich und wird alt, aber in all dieser Zeit bleibt die Welt unveränderlich.
Dies denjenigen gesagt, die stärkerer Beweise bedürfen, bitten wir, daß die Welt uns wohlgesinnt sei.

[Salustius 17,9] <<>> [Salustius 18,1]
Einleitendes

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Zufallsbild

080209

auch

Dieses Weblog wird vom Deutschen Literaturarchiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts zugänglich gemacht.

terzariva : wo sich meistens ableitet, was hier eingeschlagen, aber manchmal schlägt's auch dort zuerst ein

Aktuelle Beiträge

abendalte ...
abendalte tage abendkalte s säumen YOU EVER THINK WE...
parallalie - 6. Jan, 21:31
regen nicht ...
regen nicht vielfalt im verlieren des eintons sterne...
parallalie - 5. Jan, 22:08
abstrakte ...
abstrakte sag’ ich worte das feuerzeug im mund es...
parallalie - 3. Jan, 22:43
alle muskeln ...
alle muskeln spannen und die nüstern sich zu...
parallalie - 1. Jan, 22:07
zweimal ...
zweimal gesagt gilt nicht beim dritten ritten ihn die...
parallalie - 27. Dez, 23:12

Status

Online seit 2000 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 6. Jan, 21:31

Credits